Ultraschallbad
Millionen winziger Bläschen lösen aus der Rille, was Bürsten nicht erreichen. Ohne Druck, ohne Kontakt.
Zweistufige Reinigung mit Ultraschall und Absaugung – und ein digitales Plattenregal, das sich merkt, wann jede einzelne Platte sauber wurde.
Zweistufig, und dazwischen wird gehört.
Millionen winziger Bläschen lösen aus der Rille, was Bürsten nicht erreichen. Ohne Druck, ohne Kontakt.
Mit einer Nessie Vinylmaster Reference II. Kein Föhn, kein Tuch, kein neuer Staub.
Einlaufrille, leise Passagen, Auslauf. Ist noch etwas übrig, geht die Platte zurück ins Bad – so oft, wie es braucht.
Jede Sendung wird einzeln kontrolliert. Was sich nicht waschen lässt, erfährst du vorher – nicht hinterher.
Kein Takt, keine Pauschale.
Gut erhaltene Platten, sauber gelagert, wenig benutzt.
Der Normalfall. Alltagsstaub, Fingerabdrücke, ein paar Jahrzehnte Regal.
Lange gelagert, feucht gestanden, in alten Hüllen verklebt.
Flohmarktfunde, Kellerkisten, Dachbodenware. Was rauskommt, überrascht oft.
Der Preis bleibt derselbe. Kein Aufpreis für hartnäckige Fälle.
Sieben, zehn und zwölf Zoll.
Singles und Zehnzöller durchlaufen dasselbe Verfahren wie eine LP: Ultraschallbad und Absaugtrocknung. Nur wird jede einzeln in einen Rahmen eingespannt, und der Absauger muss dafür jedes Mal umgebaut werden. Mehr Handgriffe, derselbe Preis.
Neu und antistatisch, für jede Platte. Eine saubere Platte gehört nicht zurück in eine dreckige Hülle.
Das macht sonst niemand.
Mit Datum. Dauerhaft. Nachprüfbar.
Nicht „Lieferung vom März" – diese eine Platte, dieses eine Exemplar. Auch zwei Kopien derselben Pressung haben zwei eigene Einträge.
Das ist der Unterschied zwischen einer Dienstleistung und einem Nachweis.
Zu jedem Konto, kostenlos, unbegrenzt.
Barcode mit der Handykamera. Interpret, Titel, Pressung, Katalognummer und Jahr kommen automatisch dazu.
Bei Platten vor 1985 die Regel. Dann die Katalognummer – auch die liest die Kamera. Und die Matrix aus der Auslaufrille lässt sich erfassen.
Suche über Interpret, Titel, Label, Jahr, Genre – und über die einzelnen Stücke auf der Platte.
Eine Farbe je Platte zeigt, was wieder dran ist. Grün, Bernstein, Rot.
Rund 30 Sekunden. Interpret, Titel und Spieldauer müssen passen – sonst lieber gar nichts als das Falsche.
In der Flohmarkthalle im Keller sagt der Scanner trotzdem: hast du schon, oder eben nicht.
Platte gegen Platte. Ohne Geld.
Eine Platte im Regal freigeben. Angeboten werden kann nur, was wirklich im eigenen Regal steht.
Einträge der Wunschliste anonym als Gesuch einstellen. Wer die Platte hat, sieht es und kann sie vorschlagen.
Nachrichten, zehn Tage Frist, beidseitige Bestätigung. Erst dann wechseln die Platten die Regale.
Anonym, bis es ernst wird. Man sieht die Platte, nicht die Person. Statt Sternebewertungen zählen Tatsachen: seit wann jemand dabei ist, wie viele Tausche abgeschlossen wurden, wie schnell geantwortet wird.
Ohne Aufpreis, ohne Kleingedrucktes.
Sieben, zehn oder zwölf Zoll – es kostet dasselbe. Auch wenn kleine Formate mehr Handgriffe brauchen.
Antistatisch, für jede Platte. Eine saubere Platte gehört nicht zurück in eine dreckige Hülle.
Ob eine Platte einmal durchläuft oder viermal, entscheidet ihr Zustand. Der Preis bleibt derselbe.
Katalog, Scanner, Waschnachweis und Tauschbörse gehören zu jedem Konto. Unbegrenzt, ohne Zusatzkosten.
Die aktuellen Preise stehen mit dem Rechner auf der Startseite – dort siehst du gleich, was deine Menge kostet.
Andere waschen Platten. Andere katalogisieren Sammlungen.
An jeder Platte steht, wann sie zuletzt sauber wurde. Für jedes einzelne Exemplar. Dauerhaft.
Unverbindlich anfragen – du bekommst ein Angebot mit Termin.